Gründüngung

Gründüngung erfüllt oft mehrere Wünsche gleichzeitig.

  • Sie reichert den Boden mit Nährstoffen wie Stickstoff an.
  • Sie erfreut das Auge mit ihren Blüten. Bienen & Co finden dort einen ach so dringenden Tummelplatz.
  • Sie lockert die Erde für gemüsige Folgesaaten.
  • Sie bindet Nährstoffe in Pflanzenmasse, die sonst evtl. vom Regen weggeschwemmt würden.
  • Abgefroren oder abgemäht und liegengelassen dient sie als Mulchdecke.
  • Auch untergegraben wird sie vielen hilfreichen Klein- und Kleinstlebewesen zur Nahrung, die daraus Humus erzeugen.



Wir haben begonnen 2015


Phacelia – Bienenfreund

Bienen- und Augenweide. Fruchtfolgeneutral



Wir haben die Phacelia nach der Blüte in Stückchen geschnitten und als Mulchdecke ausgebreitet.

Daraus ist dieser Kürbis gewachsen, der beim Jour fixe eine wohlschmeckende Suppe für uns alle ergab.



Süßlupine

2016 auf den Elzbeeten: eine kleine, unscheinbare Lupinenart. Lockert den Boden. Reichert ihn mit Stickstoff an.
Die Samen sind sehr proteinhaltig und eignen sich zur fleischlosen Eiweißversorgung. Das könnte in Zukunft interessant werden für die Welternährung. Allerdings bedarf es besonderer Künste, den Geschmack ins kulinarisch Verträgliche zu verwandeln. Gelungen bei Lupineneis.